auf den mittelfränkischen Dialekt, das Moselfränkische, bezogen, der an der Mosel vorwiegend in Rheinland-Pfalz, Luxemburg, und Teilen Südbelgiens und des Saarlands gesprochen wird
- “„1992 bis 1995 erschienen einige moselfränkische Gedichte von Anna Peetz in Anthologien wie ‚Mundart modern‘ oder ‚Heij bei uus‘[.]“”
- “„Sprachlich erweisen sich die Glossen als einheimisch, also als moselfränkisch, besonders durch die Schreibung ‚t‘ für ‚ht‘[.]“”
- “„Diese dialektgeographisch in sehr unterschiedlichem Grade durchgeführten Prozesse haben u.a. dafür gesorgt, dass die moselfränkische Dialektlandschaft in kleinsträumige Areale zerfällt[.]“”
- “„Während der schlesische Konkurrent sich über Böhmen nach Österreich sowie Bayern ausbreitete und auch den nieder- und mitteldt. Raum eroberte, gelang es der Salerner Drogenkde. lediglich, sich rhein- und moselfränkischen Randlagen gegenüber dem schlesischen Text zu behaupten, auf niederfränkischem Gebiet sich gegen ihn durchzusetzen;“”
- “„Als Appellativum hat Hübel im Rheinland vorwiegend die Binnenkonsonanten w und v, moselfränkisch teilweise auch b(b) oder p(p).“”
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