Meanings
- 1.
nicht mehr dem Zeitgeist entsprechend
- “„Zum Teil verzopft oder albern (zwei Bürgen für die Aufnahme, satzungsgemäße Verpflichtung zu „Geschäftsgebaren, das der Würde und Bedeutung im kulturellen Leben .. .“), manchmal aber auch zweifellos vordemokratisch, sozusagen kaiserzeitlich – etwa die Bestimmung, daß ein Mitglied ausgeschlossen werden könne, wenn es so was mache: „… eine Handlungsweise, die … geeignet ist, das Ansehen des deutschen Buchhandels oder des Börsenvereins gröblich zu schädigen“.“”
- “„In einem Interview mit der holländischen Wochenzeitung „de nieuwe linie“ hatte van Kilsdonk heftige Angriffe gegen den „verzopften“ und „verfilzten“ Kirchenbürokratismus, gegen „mittelalterliche autoritäre Strukturen“ und die „unglaubliche Unduldsamkeit“ römisch-kurialer Kreise gestartet und eine Abspaltung von Rom als durchaus im Bereich des Möglichen erscheinen lassen.“”
- “„Auch in der Rowohltschen Fassung von „Gott und der Staat“ leidet der Leser an der gleichen verzopften, oft fehlerhaften Übersetzung des ersten Bakunin-Herausgebers Max Nettlau aus den zwanziger Jahren, der dem Elan und der Polemik Bakunins viel genommen hat und die stilistische Distanz zu Marx noch mehr zu dessen Vorteil vergrößert.“”
derogatoryEnglishold-fashioned, outdated, behind the timesEspañolanticuado, pasado de modaFrançaisdémodé, hors modeItalianosuperato, fuori modaPortuguêsultrapassado, fora de modaРусскийустаревший, старомодныйTürkçemodası geçmiş, eski modaУкраїнськазастарілий, старомоднийΕλληνικάπαρωχημένος, ξεπερασμένοςTiếng Việtlỗi thời, cổ hủالعربيةقديم, عتيق
Adjective forms
positive
verzopfter
comparative
verzopfterer
superlative
verzopftester