Meanings
- 1.
sondersprachlich (Jargon etlicher Geheim- und Nachrichtendienste); „konspirativ angelegtes Versteck, das der Übermittlung von Informationen, Dokumenten, finanziellen und technischen Mitteln dient, ohne daß sich die Benutzer des Versteckes begegnen oder kennenlernen“
- “„Nichts werde mit Kunststoffbart und Geheimtinte, Funkkontakt und totem Briefkasten geplant, im Gegenteil: je mehr Öffentlichkeit, desto wirkungsvoller.“”
- “„Tote Briefkästen werden an unauffälligen Stellen, z.B. Friedhöfen, Parkanlagen usw. unter Zuhilfenahme von vereinbarten Zeichen festgelegt.“”
- “„Der Beitrag der Linie Ⅲ bestand darin, die Umgebung von ‚Trefforten‘ bzw. von Standorten ‚toter Briefkästen‘ vor, während und nach einem ‚operativen Ereignis‘ funktechnisch aufzuklären.“”
- “„Laut Angaben sollte sich der tote Briefkasten im Plänterwald befinden, einem Ausflugspark an der Spree.“”
- “„Die Information über die Frequenz werde ebenfalls meist über einen toten Briefkasten ausgetauscht.“”
- “„Jürgen Dressler vom LKA entwickelte keinen Ehrgeiz herauszufinden, wer sich in Zschäpes Wohnung aufgehalten haben könnte – oder ob ihre alte Adresse sogar als Treffpunkt oder eine Art toter Briefkasten genutzt wurde.“”
colloquialrareEnglishdead drop, dead-drop, dead letter box, dead letter drop, dead mail drop, drop pointEspañolpunto muerto, punto de entregaFrançaisboîte aux lettres morte, point de chute, déposeItalianopunto di raccolta, drop pointPortuguêsponto de entrega, ponto mortoРусскиймертвая точка, пункт передачиTürkçeölü nokta, bırakma noktasıУкраїнськамертва точка, пункт передачіΕλληνικάνεκρό σημείο, σημείο παράδοσηςTiếng Việtđiểm rơi, điểm giao hàngالعربيةنقطة ميتة, نقطة تسليم