die altslawische Sprache oder Kultur der gemeinslawischen Periode des 8. bis 10. Jahrhunderts betreffend
- “„Die Markgrafen betreiben eine kluge Siedlungspolitik, auch mit Hilfe der mächtigen Mönchsorden wie der Tempelritter, von denen der Berliner Stadtteil Tempelhof seinen Namen hat. Jetzt erst, im späten 12. Jahrhundert, entsteht am rechten Ufer der Spree Berlin, dessen Name wohl auf ein altslawisches Wort für "Sumpf" zurückgeht und 1244 erstmals schriftlich auftaucht. Der Ortskern ist in der Gegend des Roten Rathauses und der St. Marienkirche.“”
- “„Der Name, ur- und altslawisch slověne, war ursprünglich Selbstbezeichnung und Name mehrerer Stämme […], der später verallgemeinert wurde.“”
- “„Die Kriegsereignisse verzögerten den Aufbau der kirchlichen Organisation, die erst 1924 im jugoslawischen Staat zustande kam. Im Fürstentum Montenegro, wo 90 Prozent der Bewohner Orthodoxe waren, unterstanden die Katholiken seit dem 1886 mit der Kurie abgeschlossenen Konkordat dem Rom direkt unterstellten Erzbistum Antivari, in dessen Gebiet auch der Gebrauch altslawischer Liturgietexte gestattet wurde. Allerdings handelt es sich um eine fast wörtliche Übersetzung der römischen Liturgie in ein modernes Kirchenslawisch (Grajdanka).“”
Englishancient Slavic, Old Slavic, Old Slavonic
Españolantiguo eslavo, eslavo antiguo, eslavo primitivo
Françaisslave ancien, slavon ancien, slavon primitif
Italianoantico slavo, slavo antico, slavo primitivo
Portuguêseslavo antigo, eslavo primitivo
Русскийдревнеславянский, старославянский
Türkçeantik Slav, eski Slavca, eski Slav
Українськадавньословянська, давньослов'янський, старослов'янський
Ελληνικάαρχαία σλαβική, παλαιοσλαβικός, παλαιός σλαβικός
Tiếng Việttiếng Slav cổ, Slav cổ
العربيةالسلافية القديمة, سلافي قديم, سلافي أولي