Meanings
- 1.
Lautmalerei; lautmalerische Bildung von Wörtern
- “„Gluckern“, „klirren“, „ticken“ sind durch Onomatopöie in ihrer Bedeutung motiviert.”
- “„Am nächsten kommt ihr noch die Lautmalerei oder Onomatopöie (mit dem Adjektiv onomatopoetisch); das ist der Versuch, das Gemeinte mit lautlichen Mitteln nachzuahmen.“”
- “„Die kultivierte Sprache verabscheut Onomatopöien: in Sprachkursen werden sie ausgemerzt, Deutschlehrern verhelfen sie zu Wutausbrüchen, und in der konventionellen Literatur fehlen sie fast völlig.“”
EnglishonomatopoeiaEspañolonomatopeyaFrançaisonomatopéeItalianoonomatopeaPortuguêsonomatopéia, onomatopeiaРусскийономатопеяTürkçeonomatopoeУкраїнськаономатопеяΕλληνικάηχητική αναπαράστασηTiếng Việttừ tượng thanhالعربيةمحاكاة صوتية - 2.
Nachahmung von Lauten, Geräuschen, Tönen in Schallwörtern
- “„Wauwau“, „Kuckuck“, „Uhu“ sind durch Onomatopöie in ihrer Bedeutung motiviert.”
- “„Die kultivierte Sprache verabscheut Onomatopöien: in Sprachkursen werden sie ausgemerzt, Deutschlehrern verhelfen sie zu Wutausbrüchen, und in der konventionellen Literatur fehlen sie fast völlig.“”
EnglishonomatopoeiaEspañolonomatopeyaFrançaisonomatopéeItalianoonomatopeaPortuguêsonomatopeiaРусскийономатопеяTürkçeyansıma sözcük, onomatopeУкраїнськаономатопеяΕλληνικάονοματοποιίαTiếng Việttừ tượng thanhالعربيةمحاكاة صوتية
Declension
| Case | singular | plural |
|---|---|---|
| nominative | die Onomatopöie | die Onomatopöien |
| accusative | die Onomatopöie | die Onomatopöien |
| dative | der Onomatopöie | den Onomatopöien |
| genitive | der Onomatopöie | der Onomatopöien |