Meanings
- 1.
rhetorische Figur, bei der der eigentliche Ausdruck durch einen anderen gedanklich in Verbindung stehenden Ausdruck ersetzt wird
- “Beispiele für Metonymien sind „ein BMW“ für ein gewisses Auto, „Schiller lesen“, „ein Glas trinken“, „Europa ist reich“, „Berlin entscheidet“, „der Saal applaudiert“, etc.”
- “Eine deutsche Boulevardzeitung prägte bei der Wahl von Joseph Ratzinger den Ausdruck „Wir sind Papst“. Dabei ist das „wir“ eine Metonymie, da damit „die Deutschen“ gemeint sind.”
- “„Ein weiteres solches Muster ist die Bedeutungsverschiebung oder Metonymie.“”
- “Dass der Jazz eine Kunstform von enormer Körperlichkeit ist – „Jazz“ ist eine Metonymie für Sex – blendet die Ausstellung weitgehend aus.”
EnglishmetonymyEspañolmetonimia, trasnominaciónFrançaismétonymieItalianometonimiaPortuguêsmetonímia, transnominaçãoРусскийметонимияTürkçemetonimiУкраїнськаметоніміяΕλληνικάμετωνυμίαTiếng Việthoán dụالعربيةاستعارة
Declension
| Case | singular | plural |
|---|---|---|
| nominative | die Metonymie | die Metonymien |
| accusative | die Metonymie | die Metonymien |
| dative | der Metonymie | den Metonymien |
| genitive | der Metonymie | der Metonymien |