Meanings
- 1.
süddeutsch, umtriebige Aktivität, die zu nichts führt; Wichtigtuerei
- “„Drei Monate hatte er Zeit, sich sein Leben davor ins Gedächtnis zu rufen, die ganze Gschaftlhuberei in der Stuttgarter Regierung als Kultus- und Finanzminister, beim VfB Stuttgart und beim Deutschen Fußball-Bund (DFB).“”
- “„An Präzision und Drive, Empathie und Spott fehlt es auch diesem Stück nicht – aus den pubertären Nöten eines dahergelaufenen Provinzburschen lässt Behr ein Panorama der restaurativen Wiener Nachkriegsgesellschaft in ihrer politischen Gschaftlhuberei, ihren ideologischen Verrenkungen und ihrem Kleinbürgermief emporwachsen.“”
colloquialEnglishbusywork, fussEspañolmoverse sin rumbo, hacer ruidoFrançaisactivisme inutile, bruitItalianoattività frenetica, fare chiassoPortuguêsagitação sem propósito, fussРусскийбесполезная суета, шумTürkçegereksiz meşguliyet, gürültüУкраїнськаметушня, пустощіΕλληνικάάσκοπη δραστηριότητα, θόρυβοςTiếng Việthoạt động không hiệu quả, làm ầm ĩالعربيةنشاط غير مثمر, ضجيج
Declension
| Case | singular | plural |
|---|---|---|
| nominative | die Gschaftlhuberei | die Gschaftlhubereien |
| accusative | die Gschaftlhuberei | die Gschaftlhubereien |
| dative | der Gschaftlhuberei | den Gschaftlhubereien |
| genitive | der Gschaftlhuberei | der Gschaftlhubereien |