Meanings
- 1.
Verhältnisse, in denen solche Leute bevorzugt werden (zum Beispiel bei der Vergabe von Ämtern), denen man gewogen ist, die man besonders mag, die aber nicht unbedingt Familienangehörige sind
- “Manfred Amerell beschuldigte DFB-Präsident Theo Zwanziger öffentlich der Günstlingswirtschaft.”
- “Auf Kosten der Allgemeinheit errichteten die Funktionäre eine völlig intransparente kommunistische Günstlingswirtschaft ohne demokratische Kontrollmöglichkeiten.”
- “In seinen Reden benennt Berlusconi einige Hauptprobleme des Landes: verkommene Schulen und Universitäten, Günstlingswirtschaft, ineffiziente Justiz, Benachteiligung von Frauen im Beruf, Umweltzerstörung, eine bürgerfeindliche Verwaltung und ein byzantinisch-kompliziertes Regierungssystem.”
Englishfavoritism, cronyism, nepotismEspañolfavoritismo, enchufismo, clientelismo, nepotismoFrançaisfavoritisme, népotismeItalianoclientelismo, nepotismoPortuguêsclientelismo, nepotismoРусскийклиентелизм, непотизмTürkçeyandaşlık, akraba kayırmaУкраїнськакронізм, непотизмΕλληνικάευνοιοκρατία, νεποτισμόςTiếng Việtchủ nghĩa thân hữu, chủ nghĩa gia đìnhالعربيةالمحسوبية, الوساطة
Declension
| Case | singular | plural |
|---|---|---|
| nominative | die Günstlingswirtschaft | — |
| accusative | die Günstlingswirtschaft | — |
| dative | der Günstlingswirtschaft | — |
| genitive | der Günstlingswirtschaft | — |
Compound parts
- GünstlingNOUNmodifier— protégé, favorite, pet
- WirtschaftNOUNhead— inn, tavern, economics, economy, home economics, housekeeping, farm, agriculture