Meanings
- 1.
das Abhauen, die rasche fluchtartige Entfernung von einem furchteinflößenden Ort
- “„Die Thore wurden nun geschlossen; einer von den Geladenen, Nahmens Schmeckenwitz, kam zu spät, und wollte mit Gewalt noch eingelassen werden, mit der Aeußerung, daß er auch zu den Gästen gehöre, wurde aber von dem Thorwärter gewaret, und so nahm er gern das Fersengeld.“”
- “„Während wir uns der sandigen Einöde von King's Park näherten, war ich wohl ein dutzendmal nahe daran, Fersengeld zu zahlen, so stark scheute ich mich, meine völlige Unkenntnis des Fechtens zu bekunden, und so gering war meine Lust, “”
- “„Lange hätte er ihn freilich nicht auf diese Art halten können, aber jetzt kamen die übrigen Hunde herbeigestürmt, und nun mußte Petz ernstlich an Fersengeld denken, wollte er nicht die Hetze mit seinem Pelz bezahlen.“”
Englishtaking to one's heels, beating a hasty retreatEspañolponer pies en polvorosa, salir por piernasFrançaisprendre ses jambes à son cou, prendre la poudre d'escampetteItalianodarsela a gambe, battere in ritirataPortuguêspôr-se a milhas, bater em retiradaРусскийдавать деру, удиратьTürkçepaçayı sıvışmak, toz olmakУкраїнськадавати драпака, тікати навтьокиΕλληνικάπαίρνω τα βουνά, το σκάωTiếng Việtchạy trối chết, tháo chạyالعربيةالهروب المسرع, الفرار بسرعة
Declension
| Case | singular | plural |
|---|---|---|
| nominative | das Fersengeld | — |
| accusative | das Fersengeld | — |
| dative | — | — |
| genitive | — | — |