Meanings
- 1.
(vertraute) direkte Anrede
- “Herr Lehmann hat mir das Du angeboten.”
- “„Es ist ein Verfahren der noch nicht voll über sich belehrten Freiheit, in dem sich die Freiheit ihr Sicherfahren in ihrem gemeinschaftlichen Wesen von dem sinnlichen Vorgegebensein des Ichs und des Dus her durchsichtig machen will.“”
- “„Liest man hingegen den Text als etwas, das das Ich zum Du sagt, so geht es um einen anderen Typus von Ich, nämlich einen Verlierer, der aus seiner Verliererposition heraus eine Menge Dinge im Kopf des Dus deponieren will.“”
- “Frau Du ist ein Genie im Verkauf.”
- “Herr Du wollte uns kein Interview geben.”
- “Die Dus fliegen heute nach Peking.”
- “Der Du trägt nie die Pullover, die die Du ihm strickt.”
- “Das kann ich dir aber sagen: „Wenn die Frau Du kommt, geht der Herr Du.“”
- “Du kommt und geht.”
- “Dus kamen, sahen und siegten.”
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Declension
| Case | singular | plural |
|---|---|---|
| nominative | das Du | — |
| accusative | das Du | — |
| dative | dem Du | — |
| genitive | des Dus | — |