Meanings
- 1.
: größte monotheistische Weltreligion, welche auf Basis der Lehren des Jesus von Nazareth aus dem Judentum vor etwa zwei Jahrtausenden hervorgegangen ist
- “Mit rund 2,26 Milliarden Anhängern ist das Christentum vor dem Islam (rund 1,57 Milliarden) und dem Hinduismus (rund 900 Millionen) die am meisten verbreitete Religion der Erde.”
- “„Nur wenige Jahre nach Jesu Tod wurde der Pharisäer Paulus zum Christentum bekehrt.“”
- “„Den Neukelten beziehungsweise Neuheiden und vor allem den neuen Druiden geht es um eine Wiederbelebung keltischer Tradition, vor allem der keltischen Religion nach dem Motto: Nicht das Christentum, sondern das Heidentum ist die für Europa adäquate Religion.“”
- “„Bald verlieren sich die Spuren der wikingischen Kultur oder gehen in einer neuen auf: Skandinavische und slawische Elemente vermischen sich unter starkem Einfluss des Byzantinischen Reiches, von dem die Rus gegen Ende des 10. Jahrhunderts das orthodoxe Christentum übernehmen.“”
- “„In einem Interview gefragt, ob das Christentum spielfeindlich sei, bejahte der Schweizer Philosoph Hans Saner die Frage ausdrücklich.“”
no-pluralEnglishChristianity, ChristendomEspañolcristianismo, CristianismoFrançaischristianisme, ChristianismeItalianocristianesimo, CristianesimoPortuguêscristianismo, CristianismoРусскийхристианство, ХристианствоTürkçeHristiyanlıkУкраїнськахристиянство, ХристиянствоΕλληνικάχριστιανισμός, ΧριστιανισμόςTiếng ViệtKitô giáo, Cơ Đốc giáoالعربيةالمسيحية - 2.
eine spezifische Auffassung oder Art von [1]
- “„Daher gestaltet sich jeder sein eigenes Christentum – Spinoza und Leibniz, Locke und Rossseau, Kant und Fichte, Hegel und Schopenhauer –, und in der Gesamtheit dieser Fassungen spiegelt sich eigentümlich die geistige Bewegung der Neuzeit.“”
- “„Das Einheitsbewusstsein der frühen Christentümer und der Vielfalt der kanonischen und der frühchristlichen Interpretationen des christlichen Überzeugungssystems kann sowohl formal anhand ihrer Selbstdefinition und ihrer Berufung auf einen Gott, der mit dem Namen Jesu Christi verbunden ist, als auch inhaltlich anhand einer gemeinsamen theologischen Anthropologie, die die Verwandlung der Subjektivität der individuellen Person in ein selbstreflexives und verantwortliches ‚Ich‘, das Gott, sich selbst und den Anderen als ‚Du‘ unabhängig von seinen Eigenschaften anerkennt und liebt, bezeugt, vom Historiker des Frühchristentums als blosses Faktum festgestellt und wahrgenommen werden.“”
- “„Die kulturell verorteten Christentümer sind plurale Formulierungen, die je einen universalen Anspruch zur Sprache bringen.“”
- “„Zum frühen Selbstverständnis der Interkulturellen Theologie gehört – viertens –, dass primär der christliche Glaube beziehungsweise die kirchlich verfassten Christentümer den Ausgangs- und Zielpunkt ihrer Arbeit darstellen.“”
- “„Für einige Wissenschaftler stellt sich die Ausbreitung evangelikaler Bewegungen weltweit als die unidirektionale Verbreitung einer spezifisch amerikanischen Form gegenwärtiger Christentümer dar.“”
- “„Das eine Christentum gibt es nicht, eher schon verschiedene Christentümer, auch verschiedene evangelische Christentümer.“”
EnglishChristianity, Christian faithEspañolcristianismoFrançaischristianismeItalianocristianesimoPortuguêscristianismoРусскийхристианствоTürkçeHristiyanlıkУкраїнськахристиянствоΕλληνικάχριστιανισμόςTiếng ViệtKitô giáo, đạo Thiên Chúaالعربيةالمسيحية
Declension
| Case | singular | plural |
|---|---|---|
| nominative | das Christentum | die Christentümer |
| accusative | das Christentum | die Christentümer |
| dative | dem Christentum | den Christentümern |
| genitive | des Christentums | der Christentümer |