Meanings
- 1.
der Akt der Bettelei, also des inständigen Bittens um etwas (beispielsweise Geld, Essen)
- “„Betteln, die Schauseite der Armut, ist ins städtische Straßenbild der Wohlstandsgesellschaften hineingewachsen.“”
- “„Bettler gehören zum Straßenbild deutscher Großstädte. Verboten ist Betteln grundsätzlich nicht: Sogenanntes "stummes Betteln" ist erlaubt.“”
- “[St. Gallen, Schweiz:] „Betteln ist demnach künftig mit Einschränkungen erlaubt.“”
- “„Unter anderem ist organisiertes Betteln weiterhin verboten.“”
- “[Schweiz:] „14 der 26 Kantone verbieten derzeit das Betteln auf ihrem gesamten Gebiet.“”
- “[Schlagzeile:] „Betteln an der Haustüre ist verboten“”
- “„Die Männer werden zudem verdächtigt, die Notlage der Menschen ausgenutzt und sie zum Betteln gezwungen zu haben.“”
- “„Die Hochbahn erinnert jetzt mit Durchsagen an das gültige Bettelverbot. »Moin, eine wichtige Information: Betteln ist in unseren Zügen und Haltestellen nicht erlaubt. Danke!« - kommt dann vom Band.“”
- “„80 Prozent der Menschen in seinem Dorf verdienen ihren Lebensunterhalt durch Betteln im Ausland, sagt er.“”
- “[Schlagzeile:] „So gewöhnen Sie Ihrem Hund das Betteln ab“”
Englishbegging, panhandlingEspañolmendicidad, pedir limosnaFrançaismendicité, quêteItalianomendicità, accattonaggioPortuguêsmendicância, esmolaРусскийпопрошайничество, нищенствоTürkçedilencilik, dilenmeУкраїнськажебрацтво, прошання милостиніΕλληνικάεπαιτεία, ζητιανιάTiếng Việtviệc ăn xin, hành khấtالعربيةالتسول, الاستعطاء
Declension
| Case | singular | plural |
|---|---|---|
| nominative | das Betteln | — |
| accusative | das Betteln | — |
| dative | dem Betteln | — |
| genitive | des Bettelns | — |